Fit im Kartoffelanbau für 2026:
Herbizidalternativen & Fungizidstrategien bei steigenden Resistenzen
Der Kartoffelanbau steht vor einigen Herausforderungen, vor allem im Pflanzenschutz. Es stehen immer weniger Wirkstoffe zur Verfügung, so dass es vor allem bei den Herbiziden und den Fungiziden eng wird. In diesem Seminar wollen wir mit unseren Referenten nach Lösungen suchen, wie die Unkrautbekämpfung ohne Metribuzin gelingen kann. Dabei geht es nicht nur um Pflanzenschutz, sondern auch um Strategien in der Anbauplanung, um die Beikräuter leichter in der Fruchtfolge zu bekämpfen. Auch bei der Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule sind durchdachte Lösungen gefragt. Die Resistenzen bei den Krautfäule-Erregern nehmen zu, deshalb kommt es auf die richtige Strategie und Wirkstoffkombination an. Unsere Referenten geben konkrete und praxistaugliche Empfehlungen für den Start in die Kartoffelsaison 2026.
AUS DEM PROGRAMM:
✔ Unkrautbekämpfung ohne Metribuzin – welche Lösungen stehen zur Verfügung? – Herr Roth
✔ Resistente Erreger breiten sich aus – welche Fungizidstrategie ist die Richtige? – Herr Mitschke
Ihre Referenten:
Der Beratungsdienst Kartoffelbau Heilbronn besteht aktuell aus vier engagierten Beratern, die Sie kompetent in allen Fragen rund um den Kartoffelanbau sowie zur Kulturführung unterstützen. Die Berater stehen rund 600 professionellen Kartoffelbaubetrieben in allen Verwertungsrichtungen, also dem Anbau von Speise-, Industrie- und Stärkekartoffeln sowie Vermehrungsbetrieben in ganz Deutschland beratend zur Seite. Sie betreuen ein Fläche von rund 30.000 ha, das entspricht etwa 10 % der Kartoffelanbaufläche in Deutschland.
Mark Mitschke (1. Vorsitzender)
Thorsten Roth (2. Vorsitzende)